Glossar
Skalierbarkeit
Wer Skalierbarkeit einordnen kann, bewertet Aussagen und Vergleiche in diesem Fachgebiet sicherer. Die Definition steht direkt unten.
Definition
Skalierbarkeit beschreibt, wie gut ein ERP-System mit wachsender Nutzerzahl, Datenmenge oder Transaktionsvolumen mitwachsen kann, ohne Performance oder Funktionsumfang zu verlieren. Sie ist besonders für Unternehmen mit geplantem Wachstum ein wichtiges Auswahlkriterium.
Was dahinter steckt
Wichtig ist die Abgrenzung zu ähnlich klingenden Begriffen, die weiter unten verlinkt sind. Wer die Unterschiede kennt, vermeidet die typischen Missverständnisse in Beratung und Vergleich.
Verwandte Begriffe
- Kreditorenbuchhaltung
- Kommissionierung
- Inventur
- Branchensoftware
- Warenwirtschaftssystem
- Losgröße
- Implementierungsprojekt
- Meldebestand
- Stückliste
Fragen und Antworten
Wie unterscheidet sich Skalierbarkeit von verwandten Begriffen?
Die verwandten Begriffe unten grenzen das Thema ein. Der Unterschied liegt meist im Anwendungsbereich oder in der Rechtsgrundlage.
Warum ist Skalierbarkeit wichtig?
Weil der Begriff in Entscheidungen, Angeboten und Fachgesprächen vorausgesetzt wird. Wer ihn einordnen kann, bewertet Aussagen und Vergleiche sicherer.
Wer hilft bei Fragen zu Skalierbarkeit?
Für die Einordnung im konkreten Fall die verlinkte Leistungsseite oder eine Fachberatung.
Nächster Schritt
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